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Im Jahre 1935 wurde das AOW unter dem
Namen „Handharmonika - Club Edelweiß“ durch 14 musikbegeisterte, junge Leute gegründet.
Unter dem Vorstand Josef Schmid und
dem musikalischen Leiter Hans Hokenmaier bereicherte der Club das damalige Gemeindeleben.

Der 2. Weltkrieg brachte die Vereinstätigkeit vollständig zum Erliegen. Mehrere aktive Mitglieder kehrten nicht mehr in die Heimat zurück, und schließlich wurden zahlreiche Instrumente und der bescheidene Bestand an vereinseigenen Noten beim Luftangriff auf Wäschenbeuren am Kriegsende vernichtet.

Bald danach wurde der Club wiederbelebt unter dem Dirigenten Helmut Schwenk. Ihm folgten einige auswärtige Kräfte, bevor 1952 Otto Staiger das Orchester übernahm und fast 10 Jahre erfolgreich führte. Ein besonderes Highlight war die Teilnahme am Harmonika – Weltfestival in Luzern 1964 unter der Leitung von Georg Penz, an dem das Orchester mit dem Prädikat „ausgezeichnet“ prämiert wurde. In dieser Zeit konnte erfreulicherweise der Club die Gründung eines Jugendorchesters unter der Leitung von Frau Paulamaria Herkommer vermelden.

1969 erfolgte durch eine Satzungsänderung eine Namensänderung von HHC Edelweiß in Akkordeon-Orchester-Wäschenbeuren, was einer Anpassung des Namens an die tatsächliche Entwicklung entsprach.

Der Leistungsstand des Orchesters hatte wiederholt auswärtige Konzertverpflichtungen zur Folge. Dies führte unter anderem zur Teilnahme am Internationalen Harmonikatreffen 1971 in Offenburg.

Von 1975 bis 1986 wurde das musikalische Bild des Vereins durch den Dirigenten Werner Singer geprägt. Dies zeigte sich vor allem in den jährlichen Konzerten, den vielfachen Mitwirkungen bei öffentlichen Veranstaltungen der Gemeinde sowie vielen regionalen Auftritten.

Der Höhepunkt war – natürlich – das 50- jährige Vereinsjubiläum 1985. Zu diesem Jubiläum konnte Vorstand Fritz Schmid das Akkordeonorchester Baltmannsweiler als musikalischen Höhepunkt des Festkonzertes begrüßen.

Im Sommer wurde drei Tage lang gefeiert, unter anderem mit einem Gemeindekinderfest, Festumzug und einem großen Platzkonzert vor dem Rathaus mit neun teilnehmenden Orchestern.

In den Folgejahren entwickelte sich das Jugendorchester zu einem sehr guten Juniorenorchester. Parallel dazu entstand ein weiteres Jugendorchester.

Das Orchester stellte bereits 1988 bei dem internationalen Akkordeon-Festival in Zürich sein Können unter Beweis.

1990 folgte ein sehr erfolgreicher Auftritt bei den Wertungsspielen in Bensheim.

Als Highlight folgte dann 1992 die Teilnahme am internationalen Akkordeonfestival in Aarau mit der Bestnote „Vorzüglich“ unter der Leitung von Heinz Nothardt.

1995 konnte das AOW auf 60 Jahre erfolgreiche Vereinsarbeit zurückblicken und beging dies mit einem Kirchenkonzert und einem äußerst gelungenen Festkonzert. 1997 folgte nochmals ein sehr erfolgreicher Auftritt bei einem Wertungsspiel in Untergrombach.

Das Akkordeonorchester zeigte aber auch stets sein soziales und kulturelles Engagement, besonders erwähnt seien hier vor allem die Auftritte in Altersheimen sowie die Teilnahme an örtlichen und überörtlichen Veranstaltungen.In den letzten Jahren fand im Orchester ein natürlicher Umbruch statt. Das Orchester formierte sich neu, die Senioren fanden sich spielfreudig (wie eh und je) in einer Spielgruppe zusammen. Dem Niveau tat dies keinen Abbruch, auch die neu gebildete Schülergruppe ist mit Eifer bei der Sache. Geselligkeit und Kameradschaft kommen ebenfalls nicht zu kurz, erwähnt seien hier Skiausflug, Wanderungen, Weinfahrten,…

Die Grundlage für solch ein erfolgreiches Vereinsleben bildeten und bilden die sehr gute Zusammenarbeit zwischen Vorstandschaft, Ausschuss, Dirigenten und engagierten Mitgliedern.

Gute Vorrausetzungen für eine erfolgreiche Zukunft.

AOW – 75 Jahre jung

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